Windkraftanlagen

Grundlagen Windkraftanlagen

ET 210


Die Auslegung eines Rotorblatts für moderne Windkraftanlagen muss sowohl die aerodynamischen Eigenschaften als auch die mechanische Belastbarkeit berücksichtigen. Um den Anforderungen gerade bei sehr großen Windkraftanlagen gerecht zu werden, kommen oft Flügelprofile zum Einsatz, die in umfangreichen Simulationen optimiert wurden.




  • kompaktes Gerät, Versuche ohne weiteres Zubehör durchführbar

  • Windkraftanlage mit variabler Drehzahl

  • Verstellung von Rotorblatt und Gierwinkel

  • Netzwerkfähigkeit: Versuche verfolgen, erfassen, auswerten über kundeneigenes Netzwerk

Windkraftanlage mit Rotorblatt-verstellung

HM 170.70

HM 170.70 ermöglicht zusammen mit dem Windkanal HM 170 die Demonstration einer Windkraftanlage mit Rotorblattverstellung und drehzahlvariablem Generator. Die Windkraftanlage wird an den Windkanal angeschlossen. Das Axialgebläse im Windkanal verfügt über eine variable Drehzahl und liefert die benötigte Luftströmung für die Versuche.




  • Verwendung als Zubehör für HM 170

  • Windkraftanlage mit variabler Drehzahl

  • Einstellwinkel der Rotorblätter über Servomotor verstellbar

  • Netzwerkfähigkeit: Versuche verfolgen, erfassen, auswerten über kundeneigenes Netzwerk


Energieumwandlung an einer Windkraftanlage

ET 220

Um Windenergie nutzen zu können, muss die kinetische Energie des Windes zunächst in Rotationsenergie umgewandelt werden. Die Rotationsenergie kann anschließend mit einem Generator zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden. Wie bei allen Energieumwandlungsprozessen sind auch hier bei jedem Einzelschritt Verluste zu beobachten. Ausgehend von der maximal nutzbaren Windleistung (Betz-Kriterium) treten aerodynamische, mechanische und elektrodynamische Verluste auf.

  • praxisgerechte Versuche im Labormaßstab

  • mit Zubehör ET 220.01 und ET 220.10 (separat erhältlich): Betrieb unter realen Windbedingungen möglich

  • Netzwerkfähigkeit: Versuche verfolgen, erfassen, auswerten über kundeneigenes Netzwerk